Pavillon

Der Pavillon – Für mehr Atmosphäre im Garten

Die Gestaltung des Gartens ist abhängig von ganz individuellen Vorlieben. Die eigene Wohlfühloase zu erschaffen, in der man den Feierabend gemütlich ausklingen lassen kann, ist für viele Menschen ein wichtiges Anliegen. Einige beruhigt daher ein selbst angelegter Teich mit einem Springbrunnen oder eine schön gestaltete Terrasse mit vielen Blumenkübeln.

Ein weiteres Element, das zu einem schönen Blickfang werden kann, ist der Pavillon. Viele Modellausführungen ermöglichen ein persönliches Design. Sehr beliebt ist der Pavillon auch, um ihn als Grundgerüst für Kletterrosen zu verwenden. Wenn die Blütezeit dann gekommen ist, sehen diese Gartenhäuser traumhaft schön aus.

Ein Highlight in jedem Garten

Ein gern verwendetes Material für den Pavillon ist Holz. Dieses Naturmaterial fügt sich wunderbar in das Gartenambiente ein. Diese kleinen überdachten Konstruktionen gibt es als ganz puristische Modelle, aber auch als Luxusvariante. Meist ist das Gartenhaus rund, allerdings gibt es ebenfalls vier-, sechs, oder achteckige Varianten. Wer keinen offenen Pavillon kaufen möchte, kann auch Gartenhäuser erwerben, die halboffen oder geschlossen sind. Der Umsetzung der eigenen Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Daher ist es genauso möglich dieses Gartenelement mit bodenlangen Gläsern oder einem kuppelförmigen Dach ausstatten zu lassen. Dies wirkt besonders edel und bietet einen zusätzlichen Wetterschutz. Die Vorstellung in dem lichtdurchfluteten Pavillon nach getaner Gartenarbeit bei einer Tasse Kaffee auszuspannen, kann nur für ein solches Gartenaccessoire sprechen.
Egal welche Variante den Garten zieren wird, mit einer gemütlichen Sitzecke ausgestattet, können diese Gartenhäuser auf jeden Fall einen perfekten Ort zum Wohlfühlen bieten.

Das Gartenhaus aus Holz oder Metall

Die Holzmodelle sollten wetterfest sein und vorab imprägniert werden, damit das Holz lange hält und das kleine Bauwerk ansehnlich aussieht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen Wetterumhang zu kaufen. Damit sich der Pavillon optisch gut in den Garten integriert, kann man am wirkungsvollsten mit Blumenkästen oder Kletterpflanzen arbeiten. Um Geld zu sparen, kann man die Gartenhäuser einfach selbst aufbauen. Die einfachere und weniger anstrengende Variante ist, sich die Häuser von Fachkräften aufstellen zu lassen. Eine Baugenehmigung ist im Allgemeinen nicht erforderlich. Bei größeren Modellen kann dies allerdings der Fall sein und sollte zur Sicherheit beim Bauamt nachgefragt werden.
Wem ein Holzpavillon nicht zusagt, der kann auch andere Materialien wählen. Aus Metall gibt es bezaubernde Versionen. Aluminium oder Eisen sind die vorherrschenden Werkstoffe, die dafür verarbeitet werden. Ein Highlight, das diese Modelle auszeichnet, sind die feinen Ornamente, die in die Seitenstreben eingearbeitet werden können. Da diese Gartenhäuser wesentlich robuster sind und somit eine lange Lebensdauer vorweisen, sind sie auch entsprechend teurer.

Das Festzelt als wetterfeste Alternative

Andere Ausführungen dieser Gartenhäuser sind die widerstandsfähigen Zelte, in denen jede Party ganz unabhängig vom Wetter stattfinden kann. Vielfältige Designvarianten machen diese Zelte zu einem echten Hingucker. Ob eher im orientalischen Stil oder klassisch, sind auch hier verschiedene Möglichkeiten gegeben. Das Dach besteht aus wasserdichtem und widerstandfähigem Material. Meist ist es aus Polyester mit einer PVC-Beschichtung gefertigt. Nicht nur optisch, sondern auch farblich gibt es Variationsmöglichkeiten. Sollten sich diese Gartenhäuser bewähren, kann man ebenso einen robusten Pavillon im Garten aufstellen. Mit einer festen Dachkonstruktion ist er genauso geschützt, aber dafür wesentlich standfester.